Verlorene Schätze

Domschatzkammer

Emailplatte vom Armreliquiar Maasländisch, um 1165 Grubenemail, Kupfer vergoldet Köln, Museum Schnütgen , G 691

Emailplatte vom Armreliquiar
Maasländisch, um 1165
Grubenemail, Kupfer vergoldet
Köln, Museum Schnütgen , G 691

Der Aachener Domschatz geht in einigen seiner bedeutendsten Stücke auf die Zeit Karls des Großen zurück. Durch den antiken Proserpina-Sarkophag, in dem Karl am 28. Januar 814 beigesetzt worden sein dürfte, ist der Kirchenschatz zudem aufs engste mit dem Anlass des Karlsjahres 2014 verbunden. Die Domschatzkammer holt sakrale Kunstwerke für die Dauer der Ausstellung nach Aachen zurück, die einmal zum Aachener Domschatz gehörten. Die Expo­natauswahl deckt einen Zeitraum bis ins späte Mittelalter ab, findet ihren Ankerpunkt aber in der Karolingerzeit mit Stücken, die schon zum Kirchenschatz Karls des Großen gehörten oder sogar aus seinem Grab stammen sollen. An solchen Objekten werden die sakralen Dimensionen des „Mythos Karl” fassbar.

Johannes-Paul-II.-Straße | 52062 Aachen | www:aachendom.de

Kurator: Dr. Georg Minkenberg (Kontakt)

[Vom 20. bis 29. Juni findet die Heiligtumsfahrt statt: www.heiligtumsfahrt2014.de]

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